GRAZ JOURNAL

Universität Graz: Porträt der Karl-Franzens-Universität

Die Karl-Franzens-Universität Graz zählt über 30.000 Studierende an sechs Fakultäten. Geschichte seit 1585, Campus Geidorf, Nobelpreisträger und heutige Forschungsschwerpunkte im Porträt.

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Universität Graz: Porträt der Karl-Franzens-Universität

Gründung 1585: Eine Universität der Gegenreformation

Als Erzherzog Karl II. von Innerösterreich 1585 die Universität in Graz stiftete, war dies ein politischer Akt. Innerösterreich - also die Länder Steiermark, Kärnten, Krain und Görz - war mehrheitlich protestantisch geworden, der landesfürstliche Hof in Graz dagegen katholisch. Karl II., ein überzeugter Gegenreformator, wollte eine Hochschule, die eine neue, rechtgläubige Elite für die habsburgischen Länder ausbildet. Die Leitung übergab er dem Jesuitenorden, der zu diesem Zeitpunkt bereits das Gymnasium in Graz betrieb. Am 1. Jänner 1586 begann der reguläre Lehrbetrieb mit den Fakultäten für Philosophie und Theologie; die Juristen- und Medizinerausbildung kamen später dazu.

Die junge Universität etablierte sich rasch als geistiges Zentrum des südlichen Habsburgerreiches. Gleichzeitig existierte in Graz eine protestantische Stiftsschule als Konkurrenzeinrichtung der evangelischen Landstände. An dieser Stiftsschule - nicht an der jesuitischen Universität - unterrichtete zwischen 1594 und 1600 Johannes Kepler als Landschaftsmathematiker. Kepler veröffentlichte in Graz sein erstes großes astronomisches Werk, das „Mysterium Cosmographicum", und heiratete 1597 Barbara Müller, die Tochter eines Mühlenbesitzers aus Mühleck. Als die Gegenreformation 1600 die Ausweisung aller Protestanten aus Graz verfügte, musste Kepler die Stadt verlassen - er zog nach Prag, wo er Assistent Tycho Brahes wurde.

Unter jesuitischer Leitung blieb die Universität bis 1773, dem Jahr der Aufhebung des Ordens durch Papst Clemens XIV. Sie ging danach in landesfürstliche Verwaltung über. Kaiser Joseph II. degradierte die Grazer Hochschule 1782 zum Lyzeum: Eine Art höhere Fachschule ohne Promotionsrecht. Erst 1827 wurde die volle Universitätswürde durch Kaiser Franz I. (der als Franz II. auch der letzte Kaiser des Heiligen Römischen Reiches gewesen war) wiederhergestellt. Seither trägt die Universität in ihrem Namen die Erinnerung an beide Herrscher: Karl für den Gründer, Franz für den Wiedererrichter.

Die sechs Fakultäten

Heute ist die Universität Graz in sechs Fakultäten gegliedert. Die Uni-Graz-Übersicht der Fakultäten listet die Einheiten mit ihren Instituten, Lehrenden und Studienrichtungen im Detail. Die Aufteilung spiegelt die historisch gewachsene Fächerstruktur wider - und die Entscheidung, einige Disziplinen auf eigene Fakultäten abzustützen, die anderswo unter einem Dach laufen.

Katholisch-Theologische Fakultät

Die kleinste, aber älteste Fakultät der Uni Graz. Sie verwaltet heute rund 400 Studierende in Diplomstudium, Bachelor-, Master- und PhD-Programmen der Katholischen Theologie und der Religionspädagogik. Institutionell ist sie untrennbar mit der Geschichte der Universität verbunden: Mit ihr hat die Universität 1585 angefangen. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen heute in Bibelwissenschaften, Ethik, Religionspädagogik und systematischer Theologie.

Rechtswissenschaftliche Fakultät

Die juristische Fakultät der Uni Graz ist eine der größten in Österreich und zählt regelmäßig über 4.000 Studierende im Diplomstudium Rechtswissenschaften. Sie teilt sich das sogenannte RESOWI-Zentrum an der Ecke Universitätsstraße/Halbärthgasse mit der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät - ein Betonbau aus den 1990er Jahren mit großen Hörsälen, eigener Fachbibliothek und einer eher nüchternen Architektur, die viele Absolventen bis heute verbinden mit nächtelangem Lernen für den „RESOWI-Turm". Forschungsschwerpunkte sind Europarecht, Strafrecht und die rechtshistorische Abteilung.

Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät (SOWI)

Die SOWI umfasst Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Soziologie. Sie ist eine der großen Fakultäten der Uni mit einem Studierendenanteil, der traditionell zu den höchsten des Hauses zählt - Betriebswirtschaft allein hat regelmäßig mehr als 5.000 Inskribierte. Die SOWI-Fakultät bietet mehrere englischsprachige Masterprogramme an und pflegt ein enges Netzwerk mit der steirischen Wirtschaft, von Andritz AG über AVL List bis zum Grazer Automobilcluster.

Geisteswissenschaftliche Fakultät

Die Fakultät mit dem breitesten Fächerspektrum. Germanistik, Anglistik, Romanistik, Slawistik, Philosophie, Geschichte, Kunstgeschichte, Archäologie, Musikwissenschaft, Translationswissenschaft, Klassische Philologie: Fast alle klassischen geisteswissenschaftlichen Fächer Österreichs sind hier vertreten. Besonders bekannt ist die Grazer Slawistik: Das Zentrum für Südosteuropastudien der Universität ist eine der wichtigsten Einrichtungen seiner Art in Mitteleuropa und Anlaufstelle für Forschende zum Balkan, zu Russland und zu den slawischen Literaturen.

Naturwissenschaftliche Fakultät

Mathematik, Physik, Chemie, Molekularbiologie, Pharmazie, Geowissenschaften, Umweltsystemwissenschaften. Die NAWI-Fakultät betreibt die meiste ihrer Lehre und Forschung nicht am Hauptcampus, sondern an eigenen Instituten in der Heinrichstraße, am Universitätsplatz 1 sowie im Chemie-Gebäude. Hier liegen historisch die wichtigsten Grazer Nobelpreise begründet: Fritz Pregl erhielt 1923 den Chemie-Nobelpreis für die Mikroanalyse organischer Substanzen, während er an der Grazer Medizinisch-Chemischen Fakultät wirkte. Seit 2004 ist die Chemie gemeinsam mit der TU Graz im Forschungsverbund „NAWI Graz" organisiert, einer der erfolgreichsten Universitätskooperationen Österreichs.

Umwelt-, Regional- und Bildungswissenschaften (URBI)

Die jüngste Fakultät, 2007 gegründet. Sie bündelt Lehramt, Erziehungswissenschaft, Geographie, Sportwissenschaft und interdisziplinäre Umweltstudien unter einem Dach - eine ungewöhnliche Konstellation, die an anderen Universitäten oft zwischen Geistes-, Natur- und Bildungswissenschaften aufgeteilt ist. Für den Lehramts-Sektor ist URBI zentral: Lehramtsstudien an der Uni Graz laufen im Rahmen des Entwicklungsverbundes Süd-Ost in enger Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Steiermark und der KPH Graz.

Der Campus rund um den Universitätsplatz

Der Hauptcampus der Uni Graz liegt im dritten Bezirk Geidorf, rund 1,2 Kilometer nördlich des Hauptplatzes. Das Hauptgebäude an der Ecke Universitätsstraße/Zinzendorfgasse wurde zwischen 1893 und 1895 im Stil der Neorenaissance errichtet. Der Architekt des Hauptgebäudes war Karl Stattler; das Gebäude ist bis heute eines der markantesten historischen Bauwerke der Stadt. Im Inneren beeindruckt vor allem die Aula mit ihren Deckenfresken, Stuckaturen und dem großen Treppenhaus. Hier finden die feierlichen Sponsionen und Promotionen statt, hier werden Ehrendoktorate verliehen, hier hängt das Gründungsprivileg als Faksimile.

Vom Hauptgebäude aus zieht sich der Campus in konzentrischen Ringen nach außen. Unmittelbar daneben, am Universitätsplatz 3a, steht die Hauptbibliothek - ein eigenständiges Gebäude mit rund 4 Millionen Medien und der drittgrößten Sammlung Österreichs nach der Nationalbibliothek und der Universitätsbibliothek Wien. Die Universitätsbibliothek Graz dokumentiert ihre Bestände, Öffnungszeiten und Fachbibliotheken unter eigener Domain. Weiter östlich liegt das RESOWI-Zentrum für Jus und SOWI, nördlich der Heinrichstraße die naturwissenschaftlichen Institute, im Süden das Gebäude der Geisteswissenschaften am Attemsgasse-Areal.

Rund um die Universität hat sich in den vergangenen Jahrzehnten ein eigenes Viertel entwickelt. Cafés wie das Promenade, das Parks oder das Tribeka am Leonhardplatz sind Anlaufpunkte für Studierende, die zwischen zwei Vorlesungen einen Kaffee trinken wollen. Die Zinzendorfgasse, die geradeaus vom Hauptgebäude Richtung Leechwald führt, ist einer der ältesten Studenten-Ausgehstraßen der Stadt; dort reihen sich Lokale, Studentenwohnheime und Copy-Shops aneinander.

Die Universität in Zahlen

Die Uni Graz zählt laut Angaben im Bereich Zahlen und Fakten im Wintersemester 2024/25 über 30.000 Studierende. Davon sind knapp 20 Prozent internationale Studierende aus über 130 Herkunftsländern - besonders stark vertreten sind Deutschland, Italien, Bosnien und Herzegowina, Kroatien, die Türkei und Ungarn. Rund 4.800 Beschäftigte arbeiten in Lehre, Forschung und Verwaltung, davon etwa 3.300 im wissenschaftlichen Bereich. Das Jahresbudget liegt bei rund 337 Millionen Euro.

Die Uni bietet 120 Studien an: rund 40 Bachelor- und Diplomstudien, 55 Masterstudien und 22 PhD-Programme. Hinzu kommen zahlreiche Universitätslehrgänge für Weiterbildung. Englischsprachige Masterstudien gibt es in Fächern wie Global Studies, Sustainable Development, Applied Ethics, Physics und Molecular Microbiology.

Graz bildet außerdem seit 2004 mit der TU Graz den Kooperationsverbund „NAWI Graz", einen gemeinsamen Studienverbund der Naturwissenschaften. Über NAWI Graz werden zahlreiche Studien in Chemie, Physik, Erdwissenschaften und Molekularbiologie gemeinsam verantwortet - ein bundesweit einzigartiges Modell.

Nobelpreisträger und wissenschaftliche Persönlichkeiten

Drei Nobelpreise sind direkt mit Grazer Instituten verknüpft. Fritz Pregl (Chemie 1923) entwickelte hier die Methoden der organischen Mikroanalyse, die in Labors weltweit bis heute eine Grundlage bilden. Victor Franz Hess (Physik 1936) hatte seine Habilitation in Wien abgelegt und wurde 1920 als außerordentlicher Professor nach Graz berufen - seine Entdeckung der kosmischen Höhenstrahlung zählt zu den Sternstunden der modernen Physik. Otto Loewi (Medizin/Physiologie 1936) lehrte ab 1909 Pharmakologie in Graz und publizierte seine bahnbrechenden Arbeiten zur chemischen Übertragung von Nervenimpulsen dort, ehe er 1938 nach Großbritannien und später in die USA emigrieren musste.

Weniger bekannt, aber nicht weniger bedeutsam: Der Astronom Johannes Kepler wirkte, wie erwähnt, ab 1594 in Graz - allerdings an der protestantischen Stiftsschule, nicht an der jesuitischen Universität. Der österreichische Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger Peter Handke studierte 1961-1965 Jus an der Uni Graz und wurde dort Mitglied der Grazer Autorenversammlung rund um das legendäre Forum Stadtpark. Der jugoslawische Literaturnobelpreisträger Ivo Andrić promovierte 1924 in Graz mit einer Arbeit über die Entwicklung des Geisteslebens in Bosnien unter türkischer Herrschaft. Der ehemalige österreichische Bundespräsident Heinz Fischer (Amtszeit 2004-2016) wurde 1938 in Graz geboren - promoviert hat er jedoch an der Universität Wien, nicht in Graz.

Forschung und Schwerpunkte

Die Universität Graz hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten fünf sogenannte Profilbildende Bereiche definiert, in denen sie international sichtbar auftritt: Klimawandel und Umweltsysteme, Molekularbiologie der Alterung und des Stoffwechsels, Europa im Wandel, Hirn- und Verhaltenswissenschaften sowie Modelle und Simulation. Das Wegener Center für Klima und globalen Wandel ist eine der sichtbarsten Einrichtungen: Die Klimaforscherinnen und Klimaforscher um Gründungsdirektor Gottfried Kirchengast veröffentlichen regelmäßig zu Klimaszenarien, Satellitenmessungen und österreichischer Klimapolitik und sind an den Berichten des IPCC beteiligt.

Im Bereich der Altersforschung ist das Institut für Molekulare Biowissenschaften führend. Die Grazer Arbeitsgruppen um Frank Madeo haben mit der Entdeckung der Bedeutung von Spermidin für die Autophagie internationale Aufmerksamkeit erregt - Publikationen in „Nature Medicine", „Cell" und ähnlichen Spitzenzeitschriften gehören zu den vorzeigbaren Ergebnissen. Auch in der Pharmakologie pflegt Graz eine starke Tradition, die sich aus der Linie Otto Loewis bis heute fortsetzt.

Interdisziplinäre Zentren wie das Centre for Southeast European Studies, das Zentrum für Mittelalterstudien und das URBI-Institut für systemwissenschaftliche Umweltforschung sind weitere Knotenpunkte des wissenschaftlichen Austausches. Die Universitätsleitung betreibt zudem eine aktive Drittmittelstrategie: Mit dem ERC Grant konnte die Uni in den letzten Jahren mehrfach Spitzenförderungen des Europäischen Forschungsrats einwerben.

Studiengebühren, ÖH-Beitrag und Aufnahmeverfahren

Für EU- und EWR-Bürgerinnen und -Bürger gilt an der Uni Graz in der Regel Studiengebührenfreiheit. In der Toleranzzeit - also der Regelstudienzeit plus zwei Toleranzsemester - zahlen Sie als EU-Studierende nur den ÖH-Beitrag: derzeit 24,70 Euro pro Semester (ab Wintersemester 2025/26 laut Ankündigung 25,20 Euro). Wird die Toleranzzeit überschritten, fallen pro Semester 363,36 Euro Studienbeitrag an. Für Drittstaatsangehörige gelten höhere Beiträge, zumeist 726,72 Euro pro Semester. Die Details sind direkt bei der Beratung der ÖH Uni Graz einsehbar, die zu Gebührenfragen kostenlos berät.

Die meisten Studienrichtungen sind zulassungsfrei und offen - Sie inskribieren online über UNIGRAZonline und legen die erforderlichen Dokumente in der Studienabteilung vor. Aufnahmeverfahren gibt es an der Uni Graz derzeit in folgenden Fächern: Psychologie, Pharmazie, Molekularbiologie, Informatik (gemeinsam mit der TU Graz), Biologie, Umweltsystemwissenschaften sowie dem Lehramt Sekundarstufe Allgemeinbildung. Die Verfahren sind in der Regel schriftlich und finden im Sommer statt. Medizin wird in Graz nicht an der Karl-Franzens-Universität, sondern an der 2004 ausgegliederten Medizinischen Universität Graz studiert.

Studentenleben: Zwischen RESOWI und Stadtpark

Studieren in Graz heißt nicht nur Hörsaal und Bibliothek. Der Universitätsplatz ist an warmen Semestertagen belagert von Studierenden, die auf der Wiese neben dem Hauptgebäude sitzen, lesen oder diskutieren. Die Mensa am Sonnenfelsplatz (beachten Sie: Sonnenfelsplatz, nicht Sonnenfelsgasse) war bis zu ihrem Umbau 2023/24 einer der zentralen Treffpunkte und ist seit der Wiedereröffnung wieder stark frequentiert. Alternativ gibt es die RESOWI-Mensa, den Universitätskeller und zahlreiche private Cafés rund um den Campus.

Für das soziale Leben spielt die ÖH Uni Graz eine zentrale Rolle. Sie organisiert Studieneinführungen, Sprachtandems, Kulturveranstaltungen und ein eigenes Festival am Beginn jedes Semesters. Darüber hinaus betreiben die Studierendenvertretungen der einzelnen Studienrichtungen (die sogenannten Studienrichtungsvertretungen, „StV") lokale Unterstützungsstrukturen - von gedruckten Prüfungsfragensammlungen bis zu Fachschaftsfesten. Wer in Graz studiert, lernt schnell die internen Abkürzungen: KFU, RESOWI, NAWI, URBI, StEOP - eine eigene kleine Sprache, die nach wenigen Wochen vertraut wird.

Abends zieht es viele Studierende in die umliegenden Lokale - den Kulturhauskeller in der Elisabethstraße 30, das Flann O'Brien in der Paradeisgasse 1 oder in die Lokale rund um den Lendplatz. Die Universität selbst ist kein abgeschlossenes Gelände, sondern ein offener Teil des Bezirks Geidorf, der fließend in Wohnviertel, Parks und Geschäftsstraßen übergeht. Dieses Verschmelzen mit der Stadt ist einer der Gründe, warum viele Graz als eine der studentenfreundlichsten Städte des deutschsprachigen Raumes empfinden.

Die Uni Graz im österreichischen Vergleich

Im österreichischen Ranking der staatlichen Universitäten liegt Graz nach Studierendenzahl an dritter Stelle - hinter der Universität Wien (rund 88.000 Studierende) und der Universität Innsbruck (rund 28.000 Studierende, leicht über Graz). Beim Budget, der Drittmitteleinwerbung und der internationalen Sichtbarkeit rangiert die Uni Graz konstant unter den oberen drei bis vier österreichischen Volluniversitäten. In internationalen Rankings wie dem QS World University Ranking zählt Graz zu den forschungsstarken mitteleuropäischen Volluniversitäten, mit besonderen Stärken in der Biochemie, den Klimawissenschaften und der Philosophie.

Universität Studierende Gründung Charakter
Universität Wien~88.0001365Größte und älteste Volluniversität
Universität Innsbruck~28.0001669Alpin, traditionsreich
Universität Graz~27.5001585Zweitälteste, sechs Fakultäten
JKU Linz~22.5001966Jüngste Volluniversität
Universität Salzburg~18.0001622/1962Wiedererrichtete Volluniversität

Wer sich für ein Studium an der Uni Graz interessiert, findet die komplette Studienübersicht samt Voraussetzungen und Bewerbungsfristen in der zentralen Studienübersicht der Universität. Die Bewerbungsfristen für das Wintersemester laufen üblicherweise bis zum 5. September, für das Sommersemester bis zum 5. Februar; für Aufnahmeverfahren gelten abweichende, frühere Termine. Informationen zu den kommenden Inskriptionsfristen publizieren die Universität und die ÖH jeweils im Frühling und im Herbst neu - empfehlenswert ist, beide Seiten regelmäßig zu prüfen.

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