GRAZ JOURNAL

Bedeutende Frauen aus Graz: Lebensläufe und Wirkung

Von Anna Plochl bis Elke Kahr: Die Frauen, die Graz geprägt haben. Widerstandskämpferinnen, Komponistinnen, Politikerinnen und Wissenschaftlerinnen im Überblick.

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Bedeutende Frauen aus Graz: Lebensläufe und Wirkung

Anna Plochl - Die Postmeistertochter aus Bad Aussee

Anna Plochl (1804-1885) war nicht in Graz geboren, doch ihr Leben ist ohne die steirische Landeshauptstadt nicht zu erzählen. Sie stammte aus Bad Aussee und war die Tochter eines Postmeisters, als sie im Sommer 1819 erstmals Erzherzog Johann von Österreich begegnete. Der Habsburger, damals knapp 20 Jahre älter als die fünfzehnjährige Anna, kehrte 1822 und 1823 nach Aussee zurück, und aus der zunächst lockeren Bekanntschaft entwickelte sich eine Beziehung, die in der Habsburger Welt ihrer Zeit ohne Beispiel war. Die Ehe zwischen einem Bruder des Kaisers und einer Bürgerstochter war unstandesgemäß und musste vom Kaiserhaus ausdrücklich genehmigt werden. Erst im Februar 1829 konnte sie geschlossen werden, und erst 1833 durfte Johann sie öffentlich bekannt geben. Das steirische Landesarchiv hat die Akten zu dieser Beziehung aufgearbeitet und in den Mitteilungen des Steiermärkischen Landesarchivs, Band 48 dokumentiert.

Für Graz ist Anna Plochl eine zentrale Figur der Erzherzog-Johann-Ära. Sie begleitete ihren Mann bei seinen Reisen durch die Steiermark, unterstützte seine wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Initiativen - darunter die Gründung des Joanneums 1811 und den Aufbau einer modernen Landwirtschaft in der Obersteiermark - und war nach seinem Tod 1859 eine gefragte Gesprächspartnerin in Wissenschaft und Politik. 1834 wurde sie zur „Freifrau von Brandhof" erhoben, 1850 wurde sie und ihr Sohn Franz mit dem Titel „Graf und Gräfin von Meran" ausgestattet. Sie starb 1885 in Graz. Ihr Grab liegt gemeinsam mit dem Erzherzog Johanns in der Gruft in Schenna in Südtirol - aber in Graz blieben Denkmäler, Straßennamen und eine kulturelle Erinnerung, die bis heute lebendig ist.

Die ersten Studentinnen an der Universität Graz

Der Zugang von Frauen zur Karl-Franzens-Universität Graz beginnt mit dem Studienjahr 1897/98. In diesem Jahr wurden Frauen erstmals als ordentliche Hörerinnen an der Philosophischen Fakultät zugelassen - in Wien, Graz, Prag und Innsbruck gleichzeitig. Medizin folgte 1900, die Rechtswissenschaften erst 1919 nach dem Ende der Habsburgermonarchie, die Theologie viel später. Die ersten Studentinnen studierten in einer Umgebung, die ihnen ausdrücklich misstraute: Einzelne Professoren verweigerten die Abnahme von Prüfungen, Kommilitonen reagierten reserviert bis aggressiv, die Medien spekulierten über die „Frage der Frau an der Universität". Das Universitätsarchiv Graz hat die ersten Matrikelbücher der weiblichen Hörerinnen in mehreren Studien ausgewertet, etwa in der Dissertation von Ingrid Posch, die im Open-Access-Repositorium der Universität Graz als PDF verfügbar ist.

Bemerkenswert ist, dass die erste Promotion einer Frau in Österreich nicht in Graz, sondern in Wien stattfand: Gabriele Possanner wurde am 2. April 1897 in Wien zur Doktorin der Medizin promoviert, nachdem sie ihre Qualifikation im Ausland (Zürich und Genf) erworben hatte. In Graz begannen die ersten Promotionen wenige Jahre später, der Weg bis zu einer ordentlichen Professur für Frauen dauerte Jahrzehnte. Die Universität Graz zählt heute mehr als 60 Prozent weibliche Studierende und eine wachsende Zahl weiblicher Professuren - Zahlen, die angesichts der Geschichte dieser Tür weniger selbstverständlich sind, als sie heute erscheinen.

Maria Cäsar - Widerstandskämpferin und Zeitzeugin

Maria Cäsar (1920-2017) wurde am 13. September 1920 in Prevalje im damaligen Jugoslawien geboren und wuchs in Judenburg auf. Politisch engagierte sie sich bereits in ihrer Jugend in der kommunistischen Jugendbewegung, nach dem Februar 1934 im illegalen Kommunistischen Jugendverband (KJV) im austrofaschistischen Österreich. Nach dem „Anschluss" 1938 setzte sie ihren Widerstand fort: Sie verteilte Flugblätter und unterstützte politische Gefangene. Im Mai 1939 wurde sie von der Gestapo verhaftet, saß 14 Monate im Landesgericht Graz in Untersuchungshaft und wurde wegen „Vorbereitung zum Hochverrat" angeklagt. Die Stadt Graz würdigt ihre Biografie in einem Eintrag im Graz.at-Personenportal.

Nach 1945 blieb Cäsar politisch aktiv. 1950 zog sie endgültig nach Graz, wurde Mitglied der KPÖ-Bezirksleitung Graz und später der Landesleitung und des Zentralkomitees der Partei. Ihre eigentliche historische Rolle entfaltete sie jedoch in den Jahrzehnten der Zweiten Republik als Zeitzeugin des Nationalsozialismus. Sie hielt bis ins hohe Alter Vorträge vor Schulklassen, Gewerkschaften und universitären Einrichtungen, war Mitbegründerin des KZ-Verbandes Steiermark und wirkte an unzähligen Dokumentarfilmen, Publikationen und Gedenkveranstaltungen mit. Maria Cäsar starb 2017 in Graz. 2018 wurde im Grazer Stadtbezirk Jakomini ein Park zu ihren Ehren benannt - eine späte, aber verdiente Würdigung einer Frau, die als Teenagerin gegen den NS-Terror antrat.

Gundula Janowitz - Die lyrische Sopranistin aus Graz

Gundula Janowitz wurde am 2. August 1937 in Berlin geboren, kam aber nach 1945 mit ihren Eltern nach Graz und erhielt hier ihre musikalische Ausbildung am Grazer Konservatorium. Ihre Familie wurde in Österreich eingebürgert, und ihre künstlerische Biografie beginnt in den Grazer Sälen, in denen sie in den späten 1950er Jahren erstmals öffentlich auftrat. 1959 wurde sie von Herbert von Karajan an die Wiener Staatsoper engagiert und ab 1962 festes Ensemblemitglied. In den 1960er und 1970er Jahren zählte sie zu den international bedeutendsten lyrischen Sopranistinnen - mit einer Diskografie, die von Johann Sebastian Bach bis Richard Strauss reicht und die bis heute zum Standardrepertoire gehört.

Von 1990 bis 1991 übernahm Janowitz kurzfristig die Leitung der Grazer Oper, bevor sie sich aus dem aktiven Bühnenleben zurückzog. Sie lebt heute überwiegend in Kärnten und in Wien, hat aber die Verbindung zu Graz nie abgebrochen. Ihre Einspielung der „Vier letzten Lieder" von Richard Strauss unter Karajan aus dem Jahr 1973 gilt bis heute als Maßstab. Für Graz ist Janowitz eine der seltenen Figuren, die international Weltrang erreichten und zugleich einen klaren Grazer Ausbildungsweg nachweisen können - ihr Konservatorium-Studium bei Hubert Kabasch ist der Ausgangspunkt einer Weltkarriere gewesen.

Olga Neuwirth - Die Komponistin der Gegenwart

Olga Neuwirth wurde am 4. August 1968 in Graz als Tochter des Pianisten Harald Neuwirth und der Kunsthistorikerin Griseldis Neuwirth geboren. Sie begann mit sieben Jahren Trompete zu lernen und wechselte nach einer Verletzung zur Komposition. Nach einem Auslandsjahr 1985/86 am San Francisco Conservatory of Music studierte sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Erich Urbanner und anschließend am Pariser IRCAM. Heute zählt sie zu den international profiliertesten Komponistinnen zeitgenössischer Musik im deutschsprachigen Raum.

Ihre Werke behandeln regelmäßig politische Themen und verbinden Live-Elektronik, Video und ungewöhnliche Instrumentierungen. 2010 erhielt sie als erste Frau überhaupt den Großen Österreichischen Staatspreis für Musik, 2022 folgten der Grawemeyer Award der University of Louisville und der Ernst-von-Siemens-Musikpreis. 2023 verlieh ihr die Stadt Graz den Ehrenring - eine Auszeichnung, die Neuwirths Rolle als prominenteste lebende Komponistin mit Grazer Wurzeln unterstreicht. Ihre Oper „Orlando" nach Virginia Woolf, 2019 an der Wiener Staatsoper uraufgeführt, war die erste Oper einer Komponistin im Repertoire dieses Hauses seit dessen Gründung 1869. Ihre aktuelle Werkliste und Programmhinweise sind auf der offiziellen Seite von Olga Neuwirth dokumentiert.

Waltraud Klasnic - Erste Landeshauptfrau Österreichs

Waltraud Klasnic, geborene Tschiltsch, wurde am 27. Oktober 1945 in Graz geboren und wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf. Nach einer kaufmännischen Ausbildung trat sie 1968 in die ÖVP ein und durchlief in den 1980er und frühen 1990er Jahren Posten im steirischen Landtag und in der Landesregierung. Am 23. Jänner 1996 wurde sie als erste Frau überhaupt zur Landeshauptfrau eines österreichischen Bundeslandes gewählt. Ihr Amtstitel wurde von ihr selbst konsequent in der männlichen Form „Landeshauptmann" geführt - ein Detail, das heute oft irritiert, das aber in ihrer Generation einer selbstbewussten Entscheidung entsprach. Der Eintrag zu Klasnic im offiziellen Abgeordneten-Register des Parlaments dokumentiert ihre politischen Stationen im Überblick.

Klasnic regierte die Steiermark bis 2005. Ihre Amtszeit fiel in die Vorbereitung und Durchführung des Kulturhauptstadtjahres Graz 2003, die Aufnahme der Altstadt in das UNESCO-Welterbe (1999) und die Eröffnung des Kunsthauses Graz. Ein einschneidendes Ereignis war das Grubenunglück von Lassing 1998, dessen Bewältigung Klasnic prägte. Nach ihrem Rückzug aus der aktiven Politik wirkte sie als Opferschutzanwältin in der Aufarbeitung von Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche und als Vorsitzende mehrerer gemeinnütziger Initiativen in der Steiermark.

Elke Kahr - Erste KPÖ-Bürgermeisterin einer Landeshauptstadt

Elke Kahr wurde am 2. November 1961 in Graz geboren und arbeitete zunächst als Sekretärin, später in der KPÖ-Landesorganisation. Ab 1998 saß sie im Grazer Gemeinderat und übernahm 2005 das Ressort Wohnungsangelegenheiten der Stadt. In dieser Rolle etablierte sich das KPÖ-Modell der „politischen Selbstbeschränkung": Mandatsträgerinnen und Mandatsträger der Partei spenden einen großen Teil ihrer Bezüge - im Fall Kahrs regelmäßig mehr als 2.000 Euro monatlich - an sozial Bedürftige. Sprechstunden in der „Kümmerer"-Funktion, in denen Mieterinnen, Arbeitslose und Familien mit Mietsorgen persönlich unterstützt werden, machten Kahr in Graz bekannt.

Bei der Gemeinderatswahl am 26. September 2021 erreichte die KPÖ mit Kahr als Spitzenkandidatin 28,84 Prozent der Stimmen - das beste Ergebnis aller Parteien. Am 17. November 2021 wurde sie in der konstituierenden Sitzung des Gemeinderats mit 28 von 48 Stimmen zur Bürgermeisterin gewählt. Sie ist damit die erste weibliche Bürgermeisterin von Graz und die erste kommunistische Bürgermeisterin einer österreichischen Landeshauptstadt der Zweiten Republik. Die Koalition aus KPÖ, Grünen und SPÖ („Dunkelrot-Grün-Rot") unterzeichnete ein Arbeitsprogramm unter dem Titel „Gemeinsam für ein neues Graz. Sozial. Klimafreundlich. Demokratisch." Die Stadt dokumentiert ihre Amtszeit auf der offiziellen Seite des Grazer Stadtmagistrats, auf der auch die Biografie der Vizebürgermeisterin zu finden ist.

Judith Schwentner - Vizebürgermeisterin und Journalistin

Judith Schwentner wurde am 5. September 1968 in Graz geboren, besuchte die Volksschule in Eggenberg und maturierte 1986 am Akademischen Gymnasium Graz. Nach dem Studium der Slawistik und Germanistik an der Karl-Franzens-Universität arbeitete sie als Journalistin: ab 1993 bei der Grazer Straßenzeitung „Megaphon", deren Chefredakteurin sie von 2004 bis 2008 war, und parallel von 1996 bis 2000 in der Redaktion der Fachzeitschrift Camera Austria. Von 2008 bis 2017 war Schwentner Nationalratsabgeordnete der Grünen.

2019 wurde sie Stadträtin in Graz mit den Ressorts Umwelt und Frauenangelegenheiten. Bei der Gemeinderatswahl 2021 trat sie als Spitzenkandidatin der Grünen an und führte nach dem Wahlsieg der KPÖ die Verhandlungen zur Koalition. Am 17. November 2021 wurde sie gemeinsam mit Kahr als Vizebürgermeisterin angelobt - erstmals in der Grazer Geschichte mit zwei Frauen an der Spitze der Stadt. Ihr Ressortbereich umfasst heute Umwelt, Klimaschutz, Mobilität und Frauen.

Wissenschaftlerinnen an den Grazer Universitäten

Die vier Grazer Universitäten beschäftigen heute tausende weibliche Wissenschaftlerinnen. Zu den international sichtbarsten zählt die Medizinerin Gabriele Kornek an der Medizinischen Universität Graz im Bereich Onkologie, die Molekularbiologin Karin Athenstaedt am Institut für Molekulare Biowissenschaften der Karl-Franzens-Universität oder die Werkstoffwissenschaftlerin Christina Scheu, deren Gruppe an der TU Graz zu Nanomaterialien forscht. Die Präsidentin der TU Graz, Harald Kainz, wurde im Jahr 2023 durch eine neue Generation weiblicher Rektorinnen im österreichischen Hochschulwesen abgelöst, etwa an der Montanuniversität Leoben, deren Nachbarschaft die Grazer Wissenschaftsszene eng verknüpft.

Die Grazer Frauenhistorikerin Karin Schmidlechner-Lienhart hat als Professorin für Zeitgeschichte an der Karl-Franzens-Universität die Aufarbeitung der weiblichen Arbeiter- und Widerstandsgeschichte in der Steiermark vorangetrieben. Ihre Arbeiten sind in den Publikationen des Instituts für Geschichte dokumentiert und werden regelmäßig in Ausstellungen des steirischen Landesarchivs und des Museums für Geschichte gezeigt.

Die Grazer Frauengeschichte im Überblick

NameBereichLebensdatenGraz-Bezug
Anna PlochlEhe- und Kulturgeschichte1804-1885Gräfin von Meran, gestorben in Graz
Gabriele Possanner (Wien)Medizin1860-1940Erste Frau mit ö. Doktortitel, nicht Graz
Maria CäsarPolitik, Widerstand1920-2017Haft in Graz 1939, KPÖ-Landesleitung
Gundula JanowitzMusik, Soprangeb. 1937Kindheit und Ausbildung in Graz
Waltraud KlasnicPolitik (ÖVP)geb. 1945Geboren in Graz, Landeshauptfrau 1996-2005
Elke KahrPolitik (KPÖ)geb. 1961Geboren in Graz, Bürgermeisterin seit 2021
Olga NeuwirthKompositiongeb. 1968Geboren in Graz, Ehrenring 2023
Judith SchwentnerPolitik (Grüne)geb. 1968Geboren in Graz, Vizebürgermeisterin seit 2021

Orte der Grazer Frauengeschichte

5 Orte, an denen die Grazer Frauengeschichte sichtbar ist

  1. Das Rathaus am Hauptplatz: Seit November 2021 arbeiten hier mit Kahr und Schwentner erstmals zwei Frauen an der Spitze der Stadt.
  2. Der Maria-Cäsar-Park im Bezirk Jakomini: 2018 nach der Widerstandskämpferin benannt, mit Infotafel.
  3. Die Universität Graz - Universitätsplatz 3: Seit 1897/98 Zulassung von Frauen zur Philosophischen Fakultät.
  4. Das Joanneum - Neue Galerie: Zeigt regelmäßig Werke der in Graz prominenten Komponistinnen und bildenden Künstlerinnen.
  5. Das Stadtarchiv Graz in der Hans-Sachs-Gasse: Primärquellen zur Frauengeschichte, Sterbe- und Matrikelbücher, politische Akten.

Wie die Grazer Frauengeschichte weitergeschrieben wird

Die Historikerinnen an der Karl-Franzens-Universität und am Institut für Geschichte haben in den letzten zwei Jahrzehnten systematisch begonnen, weibliche Biografien nachzuverfolgen, die bisher nicht im offiziellen historischen Gedächtnis der Stadt aufgetaucht waren: Arbeiterinnen in den Grazer Textilbetrieben des 19. Jahrhunderts, Lehrerinnen in den Volksschulen, Ärztinnen in den frühen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts, Hebammen, Köchinnen in den Hotels. Diese Alltagsgeschichte der Frauen ist in den regulären Stadtführern noch kaum abgebildet. Initiativen wie die „Pionierinnengalerie Graz" machen Einzelbiografien sichtbar und verbinden sie mit den Orten, an denen diese Frauen gewirkt haben.

Parallel dazu entstehen in der Gegenwart neue Profile: junge Politikerinnen wie die Klubobfrauen im Grazer Gemeinderat, Start-up-Gründerinnen im Science Park, Ärztinnen in den Forschungsclustern der Medizinischen Universität, Musikerinnen an der Kunstuniversität. Die Grazer Frauengeschichte ist keine abgeschlossene Sammlung historischer Porträts, sondern eine fortlaufende Gegenwart, die sich aus einer langen, oft unerzählten Vorgeschichte speist. Die Kombination aus verifizierter Vergangenheit und dokumentierter Gegenwart macht sie zu einem der spannendsten Felder der Grazer Stadtgeschichte - gerade weil die klassischen Geschichtsbücher bis vor wenigen Jahrzehnten ohne sie ausgekommen sind.

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